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Monthly Archive for: 'Januar, 2015'

“Die Mood-Management-Theorie besagt, dass Menschen Medien nutzen, um ihre Stimmung (“mood”) zu regulieren (“manage”). Wikipedia-Eintrag, abgerufen am 29.1.2015 Mir gefällt das Wort: Mood-Management. Es hat etwas Warmes, Weiches, Wärmendes. Probiert mal: Mmmmmmmmmmmmood- mmmmmmmmanagemmmmment. Tut gut, oder? Ich brauche diese Lautmalerei heute morgen, weil mich – ich gebe es zu – ein Ausläufer der Winter-Depression erreicht …

Wie findest Du bloß immer die Themen für Deinen Blog? Und woher nimmst Du die Zeit?, werde ich gelegentlich gefragt. Ich bin dann erstaunt, denn es ist bei mir so: Ich frage mich täglich, welches von den vielen Dingen, die mir passieren, mir auffallen, mich ärgern, erfreuen, zum Nachdenken bringen, ich denn heute bloß als …

Diesen Blogbeitrag schreibe ich nur, weil mir eben der Satz  “krank sei dank” einfiel – eine Art Versprecher – oder in diesem Fall: ein Verdenker. Ich habe mich verdacht und bin dabei einer meiner persönlichen Lebensweisheiten auf die Spur gekommen. Ich gehöre zu den Menschen, die lange erst krank wurden, wenn gar nix mehr ging. Während …

„Food for Thought“, auf deutsch: „Gedankennahrung“ – so hieß ein kleines Meditationsbüchlein, das ich und meine Freundinnen in der Studienzeit gerne lasen. So weit ich mich erinnere, zitierte die Autorin als erstes eine mehr oder weniger bekannte Person und schrieb dann ihre Gedanken zu dem Zitat auf. Oft fanden wir uns in ihren Reflexionen und …

“Weißt Du eigentlich, dass Du ein bisschen verrückt bist?”, schrieb mir kurz vor Weihnachten eine liebe Freundin. Ich hatte ihr ein unerwartetes Geschenk geschickt und sie hatte sich sehr gefreut. Mich hatte wiederum ihre Freude gefreut. Schon beim Aussuchen hatte ich mich gefreut und auch beim Wegschicken und als ich die Email bekam. Meine Erfahrung: …