Eigentlich wollte ich Euch ja von meiner Schreibreise nach Wien erzählen. Doch nun haben mich auffällige Geburtstags-Häufungen überrumpelt. So wie jedes Jahr im März.
Vier meiner allerbesten Freundinnen haben im März und eine weitere Anfang April Geburtstag, außerdem feiern mein Cousin, eine Nichte, ein Neffe, eine Tante, der Sohn einer Lieblingsfreundin, eine ganz liebe Schreibkollegin, eine andere bedeutsame Kollegin, noch eine mir seit zwanzig Jahren eng verbundene Kollegin, ach, und dann ist da der Todestag meiner Mutter. Außerdem fiel in diesem Jahr auch Ostern in den März.
Wer soll da noch den Überblick behalten? Bei all den Feiertagen habe ich fast vergessen zu erwähnen, dass ich selbst ebenfalls im März Geburtstag habe. Würde ich an Astrologie glauben, käme ich nun ins Grübeln. Eine derartige Häufung von Geburtstagen im engsten sozialen Netz ist doch auffällig. oder? Oder schon bedenklich? (Kommentare zu diesem Thema nehme ich gern entgegen).
Bedenklich ist zumindest, dass ich meinen Freundinnen, die ganz eng um meinen Geburtstag herum feiern, nur noch pauschal gratuliere, nach dem Motto: „Du hast doch jetzt Geburtstag, oder hattest und hast ganz bald, ich gratuliere jedenfalls allerherzlichst.“
Zum Glück halten sie es ähnlich und gratulieren mir auffällig vage – wie gestern meine Freundin L.: „Happy birthday to you in a couple of days“. Schön gesagt. Wahrscheinlich häufen sich bei ihr und den anderen ebenfalls die Feiertage. Und falls Geburtstags-Häufungen bedenklich sind, kämpfen die anderen offensichtlich auch damit. Wie tröstlich.
Da fällt mir ein: Happy Birthday to all of you – (to whom it may concern).
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