Mehr Männer in Kitas …

So lautete der Titel einer bundesweiten Kampagne, die mehr Männer für den Erzieherberuf begeistern wollte, und so lautete auch der Arbeitstitel meines Artikels für Psychologie Heute. Und weil es immer ein gutes Gefühl ist, wenn das Geschriebene endlich Leser und Leserinnen findet, vermelde ich Euch heute erfreut: Der Text ist erschienen! Viel Spaß beim Lesen allen. 

Am Anfang meiner Recherche schien alles klar: Natürlich ist es gut, wenn Männer und Frauen für die Erziehung der Kinder verantwortlich sind. Doch in der Praxis ist dann alles gar nicht so einfach. 
 
 

 

 

Ein Mann als Erzieher?

03 / 2014 von:  Birgit Schreiber
 
 

 

Bundesweit arbeiten 20 000 Männer in Kindertagesstätten. Und es sollen noch mehr werden. Dahinter steht die Vision einer geschlechtergerechten Erziehung. Aber in der Praxis läuft es für die männlichen Erzieher nicht unbedingt reibungslos

Hast du in die Hose gemacht, Tanja?“ Ein strenger Geruch verrät die Dreijährige. „Dann mal los in den Waschraum.“ Zehn Minuten später trägt das Mädchen frische Kleidung und duftet nach Babycreme. Der Mann, der Tanja gewickelt hat, heißt Matthias Brauer (Name geändert). Er leitet eine Gruppe von Drei- bis Sechsjährigen in einer kirchlichen Kita in Norddeutschland. Brauer ist Mitte zwanzig und gehört zu einer neuen Art Mann in Deutschland: Er findet, Erziehungsarbeit zu leisten und Mann zu sein, passe gut zusammen.

Mit dieser Meinung ist er nicht allein. Bis vor wenigen Jahren waren Kitas…

Zum Weiterlesen könnt Ihr ins Heft schauen oder online den Artikel freischalten lassen.

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