„Unser Leben in Geschichten“ oder: „Kann frau rückwirkend genießen?“

„Dieselbe Schönheit wird nicht wiederkehren, und nur wenn wir sie jetzt erleben, kann sie uns weiter begleiten und eine Entwicklung in Gang setzen.“(Knapp, S. 22). Dieser Satz aus Natalie Knapps Buch „Der unendliche Augenblick“ (2020) hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich neige dazu, Knapp zu widersprechen. Wir können einen Augenblick wieder beleben, in dem wir […]

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„Methoden für Deinen Journal-Alltag: Dialoge“

Heute stelle ich Euch eine von mir viel geschätzte Journal-Methode vor: Die Dialoge! Dialoge sind fiktive Unterhaltungen mit sich selbst, mit anderen Personen, mit Körperteilen, Ereignissen, mit Gegenständen, mit Tieren, mit fiktiven Figuren, Märchengestalten, Anteilen von uns selbst. Kathleen Adams sagt: Dialoge wirken wie „ein Express-Lift ins unbewusste Leben“. Sie helfen uns dabei: Spaß zu

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„Gleich zum Mitschreiben: Tierische Geschichten“

Im Mai bin ich unerwartet in Spiellaune geraten. Das verdanke ich unserer Journal-Jahresgruppe, in der wir uns diesen Monat fragen: Wie schaffen wir uns Spielräume? Daraus hervorgekrochen ist … die folgende Anregung! Richtig gelesen: Sie ist gekrochen. Wer mag, kann sich jetzt schon Stift und Papier zurechtlegen und am Ende dieses Beitrags gleich mit dem

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„Herr Schmidt hat eine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen“

Ulla Hahn hatte Frau Peps. Frau Peps hatte immer Zeit, hatte immer ein offenes Ohr, schimpfte nie – im Gegensatz zu anderen Menschen in Ihrer Familie. Und so war Frau Peps für Ulla Hahn im Kindergartenalter eine unentbehrliche Unterstützung, um Widrigkeiten zu überleben und daran vielleicht sogar zu wachsen. Die Botschaft der positiven Psychologie lautet,

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Hilfe, die Kinder sind los, äh, groß!

„Maxi hat schon gefrühstückt“, sagte mein Mann heute morgen, „er hat sich japanische Nudelsuppe gemacht“. „Mir fällt die Kinnlade herunter“, dachte ich. Welches Kind kocht für sich selbst, und noch dazu zum Frühstück? Zu Weihnachten? Und dann noch Japanisch? Was habe ich falsch gemacht? Ich fühlte mich genauso, wie es die unoriginelle Floskel mit der

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Vom virtuellen Schreiben, Lesen und Dichten

Gerne öffne ich heute meinen Blog für einen Gastbeitrag meiner Schreibfreundin Gesine Hasselmeier alias Friederike Hermanni. Lest hier ihren Beitrag „Vom virtuellen Schreiben, Lesen & Dichten“ „Lockdown – zumindest kulturell betrachtet sitzen wir alle zuhause fest … aber es gibt ja Internet! Zugegebenermaßen gab es das auch schon vor dem Virus, aber Corona war der

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