Café Famoos

Insel-Gefühle Bloggerin Friederike Hermanni schreibt hier vom Besuch im verwunschenen Café Famoos auf Wangerooge. Die Sonnencreme hatte sie vielleicht nicht nötig, aber die Teilnehmer des achten Schreibworkshops „Zeit für die eigene Geschichte“ schon. Drei Tage sonnige Blicke auf Meer und Strand – Eintauchen in die eigene Geschichte – Prägende Erinnerungen aufschreiben – Sich selbst entdecken […]

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Verstreut

Am Sonntag vor einer Woche war das Handy weg. Verschwunden. Das Diensthandy, mit allen Adressen, Telefonnummern, den Terminen, Apps, Gimmicks und Weckereinstellungen, die mein Mann so zum Leben braucht. Katastrophe. Auch nach zwei Stunden Suche: Handy unauffindbar. Der Schuldige ist dagegen schnell ausgemacht. Unser Sohn. Er hat schon zwei I-Pads auf dem Gewissen, weil Apple-Geräte

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Manchmal…

Ein weiteres Mal stimme ich der Schreiberin des Blogs „selbstversunkenheit“ aus vollem Herzen zu. Für alle, die sich fragen, was ich so tue, wenn ich nicht blogge: Ich beende gerade das Manuskript für „Schreiben zur Selbsthilfe“, ein Ratgeberbuch mit vielen Anregungen und Erklärungen, wie Schreiben glücklicher, gesünder, selbst-bewusster machen kann. Es wird bei Springer als

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Gehört werden

Zum Gehört werden, gehören zwei. Einer muss für eine Weile stille sein, dem Gegenüber die Bühne überlassen und mitschwingen, gelegentlich mmmh, ooooh, oder aaaah machen, und nicht nur körperlich, sondern auch mit den Gedanken anwesend sein. Wie schwierig das sein kann, kennen wir alle, etwa wenn die 88jährige  Großtante zum zigsten Mal die Anekdoten aus

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Ein Hoch auf einen Lebejüngling oder: Das Memoir ist in Deutschland angekommen

„Memoir“, was soll das sein? Selbst bildungsaffine Menschen, die mich und meine Arbeit gut kennen, fragen mich noch manchmal, was sich hinter dem ungewöhnlichen Begriff verbirgt: „Meinst Du damit vielleicht Memoiren – so wie von Marlene Dietrich oder Charles de Gaulle?“ Nein, ich meine nicht die Autobiografien berühmter Leute. Ich meine damit das äußerst erfolgreiche literarische

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Weil ich es mir wert bin …

Gestern beim eisgekühlten Hugo im Straßencafé führte ich mit meiner Freundin M. eines jener Gespräche, die sich im Kopf fortsetzen, wenn wir längst bezahlt und das Etablissement verlassen haben. Es ging um nichts Weniger als die Werte, die unser Leben bestimmen. „Weil ich es mir wert bin … “ ist ein geflügelter Satz geworden. Doch

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Worte

Wie Worte wirken – das interessiert mich ja schon von Berufswegen. Heute habe ich wieder mal gelernt: Auf Rechtschreibung, Grammatik  und Stil kommt es dabei gar nicht an. Na, Rätsel gelöst? Die guten Wünsche zum Muttertag stammen von meinem Sohn Max, einem Erstklässler, der in den letzten Monaten begeistert die Welt der Worte erkundet –

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Ein Leben zwischen den Kulturen – Interview mit Béatrice Hecht-El Minshawi

  Béatrice Hecht-El Minshawi hat an ihrem neuen Buch „Luftsprünge und Lebenswurzeln – Meine interkulturellen Wege“ fünf Jahre geschrieben. Jetzt erscheint es im Verlag Ulrike Helmer. „Es ist mein Schwierigstes gewesen, weil es eben meine Geschichte ist“, schrieb sie mir in einer Mail. Auch im Kurs „Zeit für die eigene Geschichte“ auf Wangerooge entstanden Passagen

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Rabengroßmutter?

Großmutter mit 50 oder gar 40? Das ist heute gar nicht mehr so selten der Fall. Johanna Vedral vom Writers‘ Studio in Wien hat für das unerzogen-Magazin einen Artikel über die neuen Großmütter geschrieben. Sie zitiert nicht nur Großmütter und präsentiert Studien, sondern reflektiert auch Ihre eigenen Erfahrungen. Vielen Dank, Johanna, für diesen zeitgemäßen, spannenden

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