Reflective Writing

Ein ganz eigener Erntedank

Heute feiern alle, die dran denken oder denen es wichtig ist, Erntedankfest. Früher, auf dem Land, war das ein Event für alle, vor allem für uns Dorfkinder. Mütter schmückten die Mädchen mit Strohblumenkränzen, die Jungs mit Strohhüten. Wir hielten Sonnenblumensträuße oder Astern in den Händen oder zogen kleine Wagen mit Feldfrüchten durch die Straßen. Dazu […]

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Mit mehr Energie ins Neue Jahr starten …

„Ich bin glücklich, aber nicht so glücklich, wie ich es sein sollte“, schreibt Gretchen Rubin in ihrem Buch „Das Happiness Projekt“ (Fischer 2012), das für mich nach wie vor überzeugende Anregungen für mehr alltägliches Glück, Zufriedenheit und gutes Leben bietet. Und das liegt vor allem an Rubins Begründung für ihr Projekt: „Ich möchte mein Leben

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Haben oder Sein? – Das ist die Weihnachtsfrage …

Das Gegenteil von Haben ist keineswegs das Nicht-Haben. Sondern das Sein, sagt der Rainer Funk, Psychoanalytiker und Vorsitzender der internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft. Er hütet das geistige Erbe des Philosophen Erich Fromm, der unbequeme Antworten fand auf die Frage: Was macht Menschen glücklich – oder eben unglücklich? Die Frage passt für mich zu Weihnachten wie der Stern

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Glücklich in sechs Minuten am Tag?

Der Trend setzt sich fort: Journal schreiben ist in. Zuletzt hat vor allem das kreative Bullet-Journal Anhängerinnen gewonnen: Es soll helfen, Ziele zu verwirklichen, Tage zu managen und Erlebnisse fest zu halten. Jetzt gibt es eine weitere Anleitung zum Journal-Schreiben auf dem Buchmarkt. Das 6-Minuten-Tagebuch von Dominik Spenst, das angeblich glücklich macht. Zweifel sind erlaubt

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Das Leben ist besser mit Hund

„Life is good … but better with a friend“ steht auf dem Faltblatt, das meine liebe Freundin Johanna mir aus Santa Fé geschickt hat. Nicht nur, dass man dort offensichtlich die Bremer Stadtmusikanten kennt – allerdings in einer morbideren Version (siehe Postkarte aus Santa Fé),       dort gibt es auch eine Hundephilosophin, jedenfalls nenne

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Schutzkreis

Schutzkreis  von Lyricfactory Manchmal bin ich schutzlos dem Eingriff von außen ausgeliefert da können sie bei mir einmarschieren die Grenzpfähle achtlos niederreißen mich zur Beute nehmen sich an mir weiden So ist es wenn ich nicht achtgebe wenn ich meine Mauern nicht bewache wenn ich meine Zäune nicht elektrisiere Es ist meine Verantwortung Es ist

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Viertelstunden-Schreiben

Keine Zeit – hält Euch dieser Gedanke auch oft vom Schreiben ab – obwohl der kleine Eintrag ins Journal doch stets so gut tut? Damit es Euch (und mir) leichter fällt, die Tage mit ein paar heilsamen Zeilen zu beginnen, gibt es ab jetzt in diesem Blog jede Woche kleine Anregungen für das Viertelstunden-Schreiben. Ich

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Das Spiel des Lebens hat zwei „Happy End“

Es gibt dieses Spiel, das „Spiel des Lebens“ heißt. Es ist ein Brettspiel, bei dem die Mitspieler mit ihren Autos durch ihre Biografien fahren. Je nachdem, ob ein Mann oder eine Frau spielt, sitzt in diesem Auto eine rosa oder eine hellblaue Figur am Steuer. Und je nach Kinderzahl sitzen entsprechend viele geschlechtertypisch gefärbte MitfahrerInnen

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Regen, Nebel – glücklich sein

Mag sein, dass ich da etwas komisch bin. Während die Menschen um mich her klagen, dass ihnen der Bremer Sommer zu kurz war („…. und viel zu kalt, und eigentlich war das ja mal wieder gar nix“) und andere sich beim Herbsturlaub im Süden noch einmal für die dunkle Jahreszeit wärmen („Sonne, Licht, sonst werde

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Nur keine Eile

Erinnert Ihr Euch an das Faultier „Flash“ aus dem Trickfilm „Zoomania“? Und an die kleine Polizei-Häsin Judy Hopps, die laut einer Rezension „das Gute will und Chaos stiftet“. Gut. (Wenn nicht –> hier klicken und Trailer schauen). Gerade eben bin ich diese Judy Hopps, die just am Faultier „Flash“ – getarnt als Angestellte eines Bäckereifachgeschäftes

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