Schreiben hilft (1): In Krisen

Vor wenigen Tagen schrieb ich über meine treue Begleiterin Jackie, meinen Hund, den ich nach 14 Jahren einschläfern lassen musste. Ich war tief traurig und stellte fest, dass ich mein Schreiben gegen das Leben meines Hundes eintauschen würde. Das würde ich immer noch tun. Ich würde ein neues Mittel des Ausdrucks finden, Malen zum Beispiel […]

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Täglich schreiben …

… ist ein Rezept für mehr Klarheit und Gelassenheit. Als Journalistin habe ich wenig Probleme, das Tägliche Schreiben umzusetzen – es ist ja mein Job. Aber Schreiben für die innere Klarheit? Das braucht Selbstdisziplin. Gerade las ich den Newsletter einer Coaching-Kollegin, die vorschlägt, neben den Morgenseiten mal ein paar Gefühlskritzeleien anzufertigen – so etwas wie

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Störungen haben Vorrang …

… diesen Satz kennt Ihr womöglich aus „pädagogisch-psychologischen Zusammenhängen“, wie sie beispielsweise in meiner Uni-Zeit geläufig waren. Mit all dem dazugehörigen, unsäglichen Psycho-Talk: „Du, ich bin jetzt echt berührt davon.“ oder „Was macht das jetzt mit Dir?“. Schauder. Falls sich jetzt jemand angegriffen fühlt, möge er/sie dies bedenken: Manche Phrasen sind wahre Waffen, die hart

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Die besten Ideen kommen beim Staubsaugen

Eben saugte ich meinen Schlafzimmerteppich, nachdem ich vorher den Flurläufer, mein Arbeitszimmer und alle Ecken und Kanten, die ich mit der Tülle erwischen konnte, gereinigt hatte. Vor und zurück, gleichmäßige Bewegungen, die helfen mir dabei, meine Gedanken zu ordnen. An anderen Tagen ist es das Schwimmen: Einen Arm durchs Wasser ziehen, den anderen Arm durchs

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Die richtige Schreib-Gruppe finden

Gemeinsam zu schreiben „… hilft uns weiter, wenn der innere Zensor sein hässliches Haupt erhebt und uns eindringlichst erklären möchte, dass unser Schreiben nichts taugt“, schreibt Johanna Vedral heute in Ihrem Blog-Beitrag: „Die richtige Schreib-Gruppe finden“. Das nenne ich Serendipity = glückliche Fügung. Denn gerade ist „freie Schreibzeit“ im Bremer Schreibstudio. Hier schreibe ich etwa

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Poetry war „on the road“ – kam aber nicht an

Ich ging in der Pause. Und verpasste das Beste. Die Verse von Durs Grünbein, Nora Gomringer und Gerhard Rühm erreichten das Publikum bei der Eröffnung des internationalen Poesie-Festivals im Goethe-Theater in Bremen. Mich hatten ihre Vorredner nicht erreicht. „Lyrik muss die Menschen berühren, sonst handelt es sich um ‚bullshit’“, hatte TJ Dema aus Botswana auf

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