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Category Archive for: 'Entspannung'

Vor einigen Tagen erreichte mich die Nachricht von Johanna Vedral, Kollegin, Autorin, Mutter, Großmutter, Weise, Psychologin, Freundin und  Verfasserin von “schreibstudioblog”: Birgit, Du bist von mir für den “Liebster Award”-Nominiert. Wie bitte? Ich? Wofür? Johanna erklärt: “Der Liebster Award dient dazu, kleine Blogs bekannter zu machen. Alles was man tun muss, ist sich an die …

Vor ein paar Tagen schrieb ich an dieser Stelle über die archaischen Grenzen, die uns gesetzt sind. Wie gut, wenn wir sie rechtzeitig spüren. Heute morgen halfen mir die Morning Pages dabei, die Weichen für einen Tag zu stellen, der zu mir passt. Morning Pages – das bedeutet für mich in Anlehnung an Julia Cameron, …

Alles hat seine Grenzen. Ein Land wie Deutschland hat Grenzen, das heißt, es hat sogar mehrere. Hier unten bei uns endet Deutschland, wenn die Niederlande anfangen, oben rum, im Süden, stößt Deutschland zum Beispiel an der Schweiz an Grenzen. Auch ein Tag hat Grenzen – zeitlicher Art: 24 Stunden und das war’s. Mehr Minuten gibt …

Max rutscht allein. Die ganzen 60 oder so Meter, die unsere blaue Riesenrutsche im Bremer Südbad lang ist. Wie ein Profi. Seit Max weiß, dass die rot-blinkenden Ziffern am Ende der Rutschparty die Tagesbestzeit verraten, stürzt er sich mit immer größerem Schwung in den blauen Schlund und gleitet rücklings abwärts. Je schneller, desto besser. Je …

… ist wieder in der Stadt. Poeten und Poetinnen aus aller Welt lesen in Bremen, in der Shakespeare Company, im Dom, bei Radio Bremen … Außer Herta Müller, Literaturnobelpreisträgerin und Deutsch-Rumänin, sind Konstantin Wecker und Ulla Hahn dabei und sooo viele andere … bitte lest und hört selbst und holt Euch – wenn Ihr Zeit habt …

Diesen Satz des weltberühmten Malers, Bildhauers und Herzensbrechers Pablo Picasso haben wir uns gestern zu Herzen genommen und sind in die Bremer Kunsthalle gegangen. Und zwar ab 18 Uhr, beginnend mit der öffentlichen Führung durch die Ausstellung “Sylvette, Sylvette” – Porträts einer relativ unbekannten Muse des großen, wenn auch körperlich kleinen, Picasso. Danach wollten wir, die …

Meine Oma trug am liebsten breitkrempige Hüte. Viele waren grau, manche schwarz, einen umringte ein breites Satinband in passender Farbe. Diesen Hut habe ich aufgehoben. Ich nehme ihn manchmal aus der Schachtel und betaste ihn: fester, samtiger Stoff, er gibt Halt und ist weich zugleich. Ganz wie meine Oma. Ich liebte es, als Kind mit …

Erinnert Ihr Euch an die drei buddhistischen Fragen, von denen ich vor ein paar Wochen hier im Blog schrieb? Sie lauten: Wofür bin ich dankbar? Wer war heute mein Lehrer? Was habe ich heute verschenkt? Meine Antwort auf die erste Frage lautet heute: Ich bin dankbar für einen tollen Freundschaftsdienst, dessen Gewicht man erst versteht, …

Schneemagie. Oft ringen wir um neue Perspektiven. In Bremen hilft seit ein paar Tagen die Natur und erreicht auch mein Arbeitszimmer. Es ist auf einmal hell, im Sonnenlicht fast grell weiß hier drin, und draußen erst. Der Modder (noch ein ostfriesisches Lieblingswort) ist unter einem weißem Laken verschwunden, und auf unserem Küchenbalkon ist ein Zweitkühlschrank …

Vorgestern habe ich mich im gut geheizten Wohnzimmer erst in meine dickste Strickjacke, dann in eine Decke gehüllt, gestern kratzte es in meinem Hals, heute liege ich mit den üblichen Symptomen einer Grippe im Bett. Hurra, ich bin krank. Die Entscheidung ist gefallen. Ich sehe es nicht nur ein, ich kann es auch begrüßen. Das …